Social Commerce fokussiert den persönlichen Kontakt mit dem Kunden. Ein reger Dialog, sowie eine aktive Teilnahme in Online-Netzwerken stärken persönliche Kundenbeziehungen. Aktualität und Schnelligkeit sind dabei wesentliche Vorraussetzungen. In einer Community tauschen sich Personen oftmals über Produkte und Dienstleistungen aus, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Doch ein soziales Netzwerk dient nicht mehr länger nur der Marktforschung, es bietet inzwischen zahlreiche weitere Möglichkeiten, die ein Online-Shop-Betreiber nicht verpassen sollte.
Live-Shopping kommt ursprünglich aus Amerika und stellt eine Alternative zum klassischen Online-Shopping dar. In besonders kurzer Zeit wird dabei ein einzelnes Produkt sehr günstig angeboten. Vor allem eine Countdown-Anzeige in den letzten Minuten, verleitet den Besucher prompt zum Kauf. Die Einzigartigkeit des Angebotes ist oftmals ausschlaggebend für eine rasche Verbreitung in den Netzwerken.
Lediglich registrierte Besucher erhalten auf so genannten Club-Shopping-Plattformen Zugang zu besonders preiswerten Markenartikeln. Dadurch entwickeln sich beim User Zugehörigkeitsgefühl sowie eine Art Exklusivität. Auf Facebook und Co. finden sich Abwandlungen von Club-Shopping-Plattformen.
Individualität steht derzeit hoch im Kurs und sollte auch im E-Commerce berücksichtigt werden. Mit Hilfe moderner Produktkonfiguratoren kann ein Anwender das Produkt nach seinen Wünschen und Vorstellungen gestalten. Das Angebot beschränkt sich jedoch nicht nur auf Kleidungsartikel, auch in weiteren Sektoren, wie etwa in der Lebensmittelbranche, sind derartige Editoren unter dem Begriff Mass Customization schon im Einsatz.
Dieser Einblick verdeutlicht, wie vielfältig Social Commerce ist. Für Fragen und Anregungen steht Ihnen das Team von usability interactive jederzeit gerne zur Verfügung.
Schlagworte: Club-Shopping-Plattformen, E-Commerce, Live-Shopping, Mass Customization, Online-Netzwerke, Online-Shop, Social Commerce





















